XamlliT

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  • Die Frist für die Einreichung der Lizenzierungsunterlagen endet für die Clubs jedes Jahr am 15. März um 15:30 Uhr.Bei der DFL Deutsche Fußball Liga nehmen ab dann Lizenzmanager, also Experten für die verschiedenen Kriterien, die eingereichten Bewerbungen unter die Lupe. Sie überprüfen diese und erstellen eine Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung der DFL. Diese entscheidet Mitte April in erster Instanz über die Erteilung oder Verweigerung der Lizenz. Die Entscheidung wird allen Clubs zeitgleich zugestellt. Bei der Vergabe und Verweigerung einer Lizenz spielen Auflagen und Bedingungen eine wichtige Rolle. Bei einer negativ ausgefallenen Liquiditätsberechnung knüpft die DFL die Lizenzerteilung an die Erfüllung von Bedingungen. Sie zwingen den betroffenen Club, bis zu einem festgesetzten Termin Nachbesserungen vorzunehmen, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Wird eine Lizenz unter Auflagen erteilt, ist die Spielgenehmigung für Bundesliga und 2. Bundesliga gewährleistet. Der Club muss die Auflagen allerdings während der Saison einhalten, andernfalls kann er mit Sanktionen wie Geldstrafen oder Punktabzügen belegt werden.
    Nach der ersten Entscheidung kann jeder Club innerhalb einer Woche Beschwerde gegen den Beschluss erheben, neue Tatsachen vortragen und anschließend erneut von der DFL-Geschäftsführung überprüft werden. Ist der Verein mit der neuen Entscheidung weiterhin nicht einverstanden, kann er eine zweite Beschwerde einlegen, die vom Lizenzierungsausschuss des Ligaverbandes überprüft wird. Dieser entscheidet endgültig über die Vergabe oder Verweigerung der Lizenz. Der Lizenzierungsausschuss ist die letzte Instanz im Verband. Danach besteht nur noch die Möglichkeit, das Ständige Schiedsgericht anzurufen.
  • Wird eine Lizenz unter Auflagen erteilt, ist die Spielgenehmigung für Bundesliga und 2. Bundesliga gewährleistet. Der Club muss die Auflagen allerdings während der Saison einhalten, andernfalls kann er mit Sanktionen wie Geldstrafen oder Punktabzügen belegt werden.

    Nach der ersten Entscheidung kann jeder Club innerhalb einer Woche Beschwerde gegen den Beschluss erheben, neue Tatsachen vortragen und anschließend erneut von der DFL-Geschäftsführung überprüft werden. Ist der Verein mit der neuen Entscheidung weiterhin nicht einverstanden, kann er eine zweite Beschwerde einlegen, die vom Lizenzierungsausschuss des Ligaverbandes überprüft wird. Dieser entscheidet endgültig über die Vergabe oder Verweigerung der Lizenz. Der Lizenzierungsausschuss ist die letzte Instanz im Verband. Danach besteht nur noch die Möglichkeit, das Ständige Schiedsgericht anzurufen